Holly Would Surrender ist eine vierköpfige Pop-Punk-Band aus Hamburg. Nach einigen Besetzungswechseln im Laufe der Jahre besteht die Band heute aus Ole Baumert (Gesang, Gitarre), Adrian Peters (Bass), Andrew Klassen (Schlagzeug) und Felix Klostermann (Leadgitarre). Die Anfang 2010 gegründete Band begann Songs zu schreiben und machte sich sofort auf den Weg. Ihre Pop-Punk-Helden Blink 182, NOFX und New Found Glory (um nur einige zu nennen) inspirierten Holly Would Surrender, was sich in ihrem Stil, ihren Songs und ihrer Leistung zeigt.

Holly Would Surrenders erste EP „Past Crimes – Hard Times“ wurde 2010 veröffentlicht, bevor sie jemals live auftraten. Seitdem haben sie sich die Bühne mit Bands wie Zebrahead, Mest, The Ataris und Patent Pending geteilt. 2013 wurde ‚The Great Escape‘ von Monster Artists (in Deutschland, der Schweiz und Österreich) veröffentlicht.
2016, drei Jahre später, erscheint mit Kaleidoscope das zweite Album von Acuity.music (digital) und White Russian Records (CD und Vinyl). Sie hätten keinen besseren Albumnamen wählen können, da Sie in den Songs genau die Vielfalt eines rotierenden Kaleidoskops finden. Die Texte sind aufgrund persönlicher Veränderungen in Ole Baumerts Leben viel dunkler als zuvor. Aber die Energie melodischer Hymnen und eingängiger Refrains lässt die Songs im Kopf hängen.
Die Lyric-Unterstützung kam von Joe Ragosta (Patent Pending) und die stimmlichen Unterstützer waren Tony Lovato (Mest), MC Lars und Nick Diener (The Swellers). Und ganz zu schweigen von Dan Palmers (Zebrahead) unvergesslichem Gitarrensolo.

Holly Would Surrender kümmerten sich nie um Stereotype und Klischees. Sie lassen sich von den unerwartetsten Quellen inspirieren. Wie wäre es mit 90er Eurodance?