Rockgeschichte (in Theorie und Praxis)
mit SAINT SERPENT
Heute: Praise the Riff!

In den 25 Jahren zwischen 1969 (Black Sabbath und MC5) und 1994 (DOWN, C.O.C. und Fu Manchu) hat die Welt ordentlich zu rocken gelernt, davor war bloß Kindergarten und danach Remix und Repeat.
So besinnen sich die Jungs von SAINT SERPENT auf die Grundzutaten aller Rocksongs – groovende Drums und riffende Gitarren – aus denen dann der bandeigene Sound entsteht:
Stoner-Metal mit Punkrock-Attitude und musikalischen Einflüssen von Southern Rock bis Sludge.
Für alle Highschool-Dropouts nochmal zum Mitschreiben: Simple und bratzige Arrangements der härteren Gangart, dargeboten in energiegeladenen Rockshows.

Story:

SAINT SERPENT wurde ins Leben gerufen von Jan, Patte und Michael.
Die drei Jungs sind zusammen ab den späten 80ern mit Metal aufgewachsen und gründeten damals ihre erste Band „Breeding Fear“, die gut 100 durchwachsene Gigs, einige Demos und eine offizielle Veröffentlichung zustande gebracht hat.
Nach ein paar Jahren warf man das Handtuch und widmete sich anderen Projekten: Patte und Michael gründeten „Sick Inside“, Jan spielte bei „Death of a Demon“ und konzentrierte sich auf seine Illustratoren-Tätigkeit, bis dann schließlich 2013 eine spontane gemeinsame Probe zur Gründung des Doom/Stoner/Metal-Projekts SAINT SERPENT führte.
2016 wurde mit Tom (Immortal Scorn) der passende Mann am Mikro gefunden.
Endlich als ausgewachsene Band unterwegs, wurden Songs eingespielt und erste Gigs erfolgreich über die Bühne gebracht.
In der zweiten Jahreshälfte 2018 wurde das komplette Set in Eigenregie aufgenommen und wird noch im gleichen Jahr auf Tonträger veröffentlicht – ganz im Geiste der 70er bis bis frühen 90er – als Demotape.
Mit der Les Paul im Gepäck stößt dann Ende des Jahres als zweiter Gitarrist der ehemalige “Heartbreak Engines” / “Death of a Demon” Klampfer Patrick dazu und bereichert das Line-Up um Solos, Punkrock-Kante und alberne Wortspiele.
Für 2019 sind weitere Gigs geplant und parallel wird neues Songmaterial entwickelt.

Line-Up:

Vocals: Tom
Gitarre: Jan
Gitarre: Patrick
Bass: Patte
Drums: Michael